Oxidativer Stress ist bei Frauen mit Epilepsie erhöht

Oxidativer Stress ist bei Frauen mit Epilepsie erhöht

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Anonim

Forscher vom Sree Chitra Tirunal Institut für medizinische Wissenschaft und Technologie in Indien haben kürzlich eine Studie in der Zeitschrift Annals der Indischen Akademie für Neurologie veröffentlicht, die Epilepsie mit oxidativem Stress verbindet, der die fetale Entwicklung beeinträchtigen könnte.

Fünfundsechzig Frauen mit Epilepsie (WWE) wurden für die Studie identifiziert. Eine Gruppe bestand aus Frauen mit fetalen Fehlbildungen oder Spontanaborten (EN = 43) und eine andere bestand aus Frauen mit normalen Schwangerschaften und Lebendgeburten ohne fötale Probleme (ENM = 22). Eine dritte Gruppe von 20 Frauen wurde als Kontrollgruppe gesammelt. Oxidativer Stress wurde in jeder Gruppe unter Verwendung von Bluttests gemessen. Alle Frauen nahmen Antiepileptika (AED) ein.

Schlussfolgerung: Die EN-Gruppe zeigte im Vergleich zur Kontrollgruppe und zur ENM-Gruppe einen erhöhten oxidativen Stress bei Bluttests. Die Antioxidationsreaktion war in beiden aktiven Gruppen ebenfalls reduziert. Beim Vergleich von EN- und ENM-Gruppen wurde in der EN-Gruppe ein signifikant höherer oxidativer Stress gemessen als in der ENM-Gruppe, was zu fetalen Missbildungen und negativen Schwangerschaftsabläufen führen konnte. Forscher glauben, dass erhöhter oxidativer Stress in Verbindung mit AEDs ein möglicher Beitrag zum Schwangerschaftsausgang sein könnte.

Quelle: Deepa D, Jayakumari N, Thomas SV. Oxidativer Stress ist bei Frauen mit Epilepsie erhöht: Ist es ein potenzieller Mechanismus der Antiepileptika-induzierten Teratogenese? Ann indische Acad Neurol. 2012 Okt; 15 (4): 281-6. doi: 10.4103 / 0972-2327.104336.

  • PubMed