Frühe sexuelle Aktivität und frühe Substanzverwendung

Frühe sexuelle Aktivität und frühe Substanzverwendung

Auf der Grundlage früherer Untersuchungen und Datensammlungen wissen Experten, dass Verhaltensprobleme einen früheren sexuell aktiven Beginn, ein höheres Schwangerschaftsrisiko und ein höheres Risiko für eine STD, einschließlich HIV, vorhersagen. Verhaltensauffälligkeiten beziehen sich auch auf den Drogenmissbrauch vor dem 18. Lebensjahr. Forscher der Forschungsgruppe "Verhaltensproblematik" analysierten das Ergebnis eines Fast-Track-Programms, das den Zusammenhang zwischen Verhaltensproblemen und Risikoverhalten reduzieren sollte. Fast Track wurde als ein Mehrkomponentenprogramm konzipiert.
Etwa 1.200 Kinder wurden im Kindergarten für die Studie rekrutiert (51 Prozent Afroamerikaner, 47 Prozent Europäer und 69 Prozent Männer). Kinder wurden bis zu ihrem 18. Geburtstag verfolgt.
Schlussfolgerung: Das Fast-Track-Programm hatte keinen signifikanten Einfluss auf das Ergebnis, aber die Forscher haben festgestellt, dass Merkmale definiert wurden, die schlechte Ergebnisse vorhersagen können. Unter Verwendung dieser Merkmale können Präventionsprogramme für ein optimales Ergebnis modifiziert werden. Weitere Untersuchungen zu den Auswirkungen von Programmänderungen auf Basis von realisierten Prädiktoren sind erforderlich.
Quelle: Verhaltensprophylaxe-Forschungsgruppe. Risiko-Trajektorien für frühe sexuelle Aktivität und frühen Substanzgebrauch im Fast-Track-Präventionsprogramm. Zurück Sci. 2013 17. Februar.

  • PubMed