Schadstoffe könnten das Risiko von Fettleibigkeit bei Kindern erhöhen

Schadstoffe könnten das Risiko von Fettleibigkeit bei Kindern erhöhen

Animal Protein, Pregnancy, and Childhood Obesity (November 2018).

Anonim

Pestizide chemische DDT kann mit einer Zunahme von Fettleibigkeit bei Kindern verbunden sein. Laut Environmental Health Perspectives zeigten Säuglinge in den ersten 6 Lebensmonaten eine höhere Gewichtszunahme als DDT. Im Alter von 14 Monaten wurde der Body-Mass-Index über dem Normalwert gemessen.

Informationen wurden zwischen 2004 und 2006 von 518 spanischen Frauen im ersten Trimester der Schwangerschaft gesammelt. Frauen, die die Schwangerschaft in einem normalen Gewichtsbereich begonnen hatten und hohen DDT-Werten (im 75. Perzentil) ausgesetzt waren, die hohe DDT-Nebenprodukte produzierten, hatten in den ersten 6 Fällen eine zweimal höhere Wahrscheinlichkeit, Säuglinge mit schneller Gewichtszunahme zu bekommen Monate nach der Geburt. Frauen, die im Hinblick auf die DDE-Spiegel im Blut in das 50. Perzentil fielen, hatten dreimal so viel Wahrscheinlichkeit, dass Säuglinge mit einem hohen Body-Mass-Index im Alter von 14 Monaten geboren wurden. Wenn Frauen übergewichtig und schwanger waren, hatten die DDE-Werte nach 6 oder 14 Monaten keinen Einfluss auf das Gewicht des Babys.

Es gab zwei weitere Studien, die zu derselben erhöhten Gewichtszunahme bei Säuglingen führten, die von Müttern geboren wurden, die dem Pestizid DDT ausgesetzt waren. In dieser Studie wurde jedoch die Gewichtszunahme unmittelbar nach der Geburt gemessen, um zu verringern, wie schnell das Pestizid die Gewichtszunahme beeinflusste.

Nachdem das Rauchen, Stillen und andere Faktoren berücksichtigt wurden, untersucht das Forschungsteam weiterhin Kinder in der Gruppe. Kleinkinder sind jetzt 4 Jahre alt. Auf die Frage nach der Quelle des Pestizids schlägt die Hauptautorin und Epidemiologe Michelle A. Mendez vor: "Die meisten Expositionen gegenüber Organochlorverbindungen stammen vermutlich aus der Nahrung."

Quelle: Michelle A. Mendez, Raquel García-Esteban, Mónica Guxens, Martine Vrijheid, Manolis Kogevinas, Fernando Goñi, Silvia Fochs und Jordi Sunyer. Umweltgesundheitsperspektiven. 6. Oktober 2010.